Sonntag, 30. September 2018

Umzug!

Ha! Na, wer von euch hat gedacht, dass ich Arbeit und Wohnung gefunden habe und nun meinen Umzug plane? Hand hoch!

Das war aber auch gemein von mir. Nein, leider ist das noch nicht eingetreten. Es steht ganz spontan ein anderer Umzug an. Beziehungsweise... ich hab ihn, ganz nonchalant vor dem Frühstück, mal eben durchgezogen.

Die Rede ist von meinem Blog-Umzug auf WordPress!



Ja, auch ich bin nun auf diesen Zug aufgesprungen. Und ich muss ehrlich sagen, es gefällt mir bisher super. In den letzten zwei Wochen habe ich - neben meiner Bachelorarbeit, hust hust - mir die Zeit ein wenig auf WordPress vertrieben und geschaut, was möglich ist und ob das zu mir passen würde. Und was soll ich sagen: es passt.

Ab sofort werdet ihr mich also drüben antreffen, wenn ich von dem ganzen neuen Kram in meinem Leben berichte, wie die Bachelorarbeit gelaufen ist, was ich für Tipps geben kann, wie es mit der Jobsuche läuft und und und.

Es würde mich total freuen, wenn ein paar von euch mich begleiten und mir auf dem neuen Blog ebenfalls treu bleiben! Dieser Blog hier wird erst einmal eine ganze Weile noch online bleiben - da ich mich so schlecht von alten Dingen trennen kann, aber auch, weil ich ältere Beiträge von hier gerne (überarbeiten und dann) mit rüber nehmen möchte in den neuen Blog-Space! :D


Liebe Grüße und auf Wiedersehen Blogger, es war eine schöne und verdammt lange Zeit hier, bevor ich noch richtig nostalgisch werde, werde ich mir endlich Frühstück machen und dann mal in den Tag starten!

Mittwoch, 27. Juni 2018

Gebloggt | Praktikum und Bachelorarbeit

Hey ihr Lieben!
Ihr habt es in den vergangenen Wochen und Monaten sicherlich schon mitbekommen, dass es mal wieder sehr still hier auf dem Blog geworden ist. 
Das liegt daran, dass ich Mitte April mein Vollzeit-Praktikum nebst zwei wöchentlichen Veranstaltungen in der Uni angetreten bin. Acht Wochen hat mich das Praktikum eingespannt, weswegen ich die angedachten Blogbeiträge nicht weiterführen konnte (ja, ich habe tatsächlich ein paar Ideen, an denen ich ab und an herumtippe).

Da ich seit April auch in meinem sechsten Fachsemester an der Uni eingeschrieben bin, steht nun meine Bachelorarbeit an. Diese habe ich vor ein paar Tagen angemeldet und bete momentan, dass mein Abgabedatum in den September fällt (ansonsten müsste ich mich ab Oktober für das Wintersemester 2018/2019 noch einmal einschreiben und die Semestergebühren bezahlen!). 

Gut, insgesamt habe ich drei Monate, um meine Abschlussarbeit zu schreiben und das ist eigentlich auch genug Zeit, um nicht völlig in Stress zu geraten - da habt ihr absolut Recht!
Nur, wenn alles gut geht, habe ich von diesen zwölf Wochen vielleicht die Hälfte. :'D 

Ich habe mich Anfang des Monats nämlich auf eine Stelle in Kiel beworben, zum 1. September. Wieso macht sie denn sowas?, mögt ihr euch fragen. Zurecht.
Aber: das hat tatsächlich seine Logik. Würde ich erst eine Anstellung zum 1. Oktober - also "nahtlos" an mein Studium anschließend - erhalten, dann hätte ich ein mittelschweres finanzielles Problem. Mein Bafög bekomme ich nämlich immer Ende des Monats für den folgenden Monat; sprich: Ende August für September. Ende September würde ich dann nicht noch einmal gefördert werden, da mein Bewilligungszeitraum abgelaufen ist. 
Ihr seht also, mich zum 1. September zu bewerben ist gar nicht so dumm. ;-) 


Aber ich bin ein wenig vom eigentlichen Thema abgekommen. Ich wollte euch mitteilen, dass es die nächste Zeit weiterhin sehr ruhig auf dem Blog bleiben wird. Vielleicht komme ich ab und an dazu, euch ein paar Neuigkeiten zu meiner Bachelorarbeit zukommen zu lassen und auch wie so die Bewerbungsphase läuft. Das kann ich aber nicht versprechen. 


Sobald ich wieder etwas mehr Kopf für den Blog habe, wird es hier aber definitiv wieder mehr Beiträge geben. Ich hatte überlegt, ein paar Studien-Beiträge zu schreiben, was so meine Erfahrungen gewesen sind und welche Tipps fürs Studium oder speziell sogar zur Bachelorarbeit ich euch geben kann. Wäre das interessant für euch oder würdet ihr euch eine ganz andere Art von Beiträgen wünschen?


Habt eine schöne restliche Woche,
Moony

Freitag, 4. Mai 2018

Bullet Journal | Mai Set-Up


Na ihr?
Nachdem ich euch schon einmal gezeigt habe, wie mein Bullet Journal im vergangenen September ausgesehen hat, möchte ich euch heute den aktuellen Monatsplan zeigen. Da Mai mein Geburtstagsmonat ist, war es mir wichtiger als sonst ein hübsches Layout zu machen, sodass er irgendwie anders und vielleicht etwas besonderer ist, als die anderen Monate. ;)




Wie sicherlich unschwer zu erkennen, ist die Akzentfarbe und das Thema diesen Monat Orange(n).  :D Ich wage mich ja immer mehr daran, mein Bullet Journal mit kleineren Zeichnungen zu versehen. Wie immer wurde ich vor allem über Pinterest inspiriert, wo ich auch so eine Cover-Seite mit Orangen sah und mir dachte, dass ich das unbedingt auch mal ausprobieren muss. 




Die Idee für den Kasten und die kurze Übersicht mit einer kleinen To-Do-Liste fand ich ebenfalls auf Pinterest und habe beide Ideen kurzerhand miteinander verbunden. Den Monat von oben nach unten aufzulisten sieht man nicht selten, momentan bin ich mir aber noch nicht so sicher, wie sinnvoll das für mich ist. Vor allem, da ich lieber mit einem richtigen Kalenderblatt arbeite.




Nach einigem Ausprobieren in den letzten Monaten und verschiedenen zusätzlichen Kästen und Plätzen für To-Dos und monatliche Ziele bin ich letztlich doch wieder bei meiner alten kastigen Monatsübersicht gelandet. Hier wird über den Mai hinweg fleißig eingetragen, was so ansteht und an welchen Tagen ich unterwegs bin. Unten rechts findet sich auch wieder eine kleine Übersicht für den nächsten Monat mit Platz für Notizen links daneben. Mir fällt dabei gerade auf, dass ich vergessen habe "Juni" darüber zu schreiben. :D Ups, das wird noch nachgeholt.

Ganz dem Thema gemäß durften ein paar Orangen ja nicht fehlen. Alles in allem bin ich aber sehr zufrieden mit dieser Übersicht. Ich habe genug Platz, um in die Kästen etwas einzutragen, es sieht aber auch nicht zu wuchtig aus.




Eine Übersicht, die sich in den letzten Monaten verändert hat ist mein Habit Tracker. Statt einer großen Tabelle habe ich mehrere Blöcke mit einem 0,5cm*0,5cm größen Kästchen für jeden Tag. Wenn ich meine Aufgabe/Gepflogenheit für den Tag erfüllt habe - wie bspw. zu einer bestimmten Uhrzeit zu Bett zu gehen oder mein Bett zu machen - dann wird das entsprechende Kästchen ausgemalt. So kann ich einzelne Habits im Monatsverlauf gut erfassen, ich kann sie aber genauso gut über die Monate hinweg miteinander vergleichen und sehen, woran ich noch etwas arbeiten oder worauf ich mehr achten sollte.

Unter anderem beobachte ich hier meine Aufsteh- und Zu-Bett-Geh-Zeiten, so wie mein Bett zu machen, meine Schlafdauer, ob ich gelesen oder geschrieben habe oder ob ich darauf geachtet habe, genug zu trinken. Ich behalte hier auch einen Überblick darüber, ob ich Süßkram oder vegetarisch gegessen habe oder ob ich außerhalb des Hauses - also bspw. in einem Restaurant oder der Unimensa - gegessen habe. 




Als nächstes kommt ein Tracker, den ich erst März diesen Jahres eingeführt habe. Namentlich meinen Expenses Tracker - meine beste Freundin hat mich darauf hingewiesen, dass sie mit ihrem Bullet Journal versucht, einen Überblick über ihre Ausgaben zu haben. 

Die Idee kannte ich schon von YouTubern und habe auch auf Pinterest und Instagram schon öfter solche Spreads gesehen, fand das für mich allerdings nie so relevant weil ich keine "Shit, ich verschleuder mein ganzes Geld und habe am Ende noch viel zu viel Monat übrig"-Situationen habe. Klar, gegen Ende des Monats wird es meistens etwas knapp oder zumindest habe ich das Gefühl, besonders im Hinblick auf zukünftige Zugfahrten und vor allem Reisepläne für den Mai. 

Aber durch ihren Hinweis habe ich diesen Tracker erstmals auch für mich ausprobiert - und siehe da: es hat sich ein wenig eingeschlichen, abends nach meinen Habits und anderen Trackern auch diesen Spread auszufüllen. Auswerten muss ich die aus März und April noch, um zu sehen, wofür genau ich mehr und wofür ich weniger Geld ausgebe. Aber eine Übersicht zu haben ist nie verkehrt.

Diesen Monat kamen aber erstmalig links zwei kleinere Spalten hinzu. Ein kleiner Geldschein mit der obligatorischen Dollar-Note symbolisiert Bargeld-Käufe, das @-Zeichen in der Spalter daneben hingegen Online-Einkäufe bzw. -Ausgaben. So kann ich auch etwas genauer darauf schauen, was bar und was online an Geld herausgeht. 

Der Rest ist eigentlich selbsterklärend: Der Hashtag bedeutet einen Eintrag, was es für eine Ausgabe war, der Kalender symbolisiert das Datum und zu guter Letzt wird natürlich noch die Summe eingetragen.




Im Vergleich zu September ist mein Sleeping Log um einiges simpler geworden. :D Zwar war es sehr nice, wie sich die Balken entwickelt haben über den Monat hinweg, aber zum einen war es echt super zeitintensiv, die ganzen Zahlen einzutragen. Andererseits wollte ich aber auch gerne meine Schlafdauer einbinden, um zu sehen, wie die sich verändert. 
Also bin ich zu der klassischen Tabelle zurückgekehrt, wo links die Uhrzeiten stehen und unten die Tage abgetragen sind. Die gestrichelten Linien geben den Zeitraum an, in dem ich idealerweise ins Bett gehe und aufwache - von elf bis sieben Uhr. 

Rechts daneben auf der Doppelseite findet sich mein Moodtracker. Für eine Jahresübersicht habe ich meine "Pixels of the Year" und in den vergangenen Monaten hatte ich jeweils in der Wochenübersicht eine kleine Tabelle, in der ich meine Stimmungen über den Tag hinweg eingetragen habe. 
Aber wer mich kennt, weiß, dass ich gerne mal Sachen anpasse und ändere - größtenteils kam die Motivation, meine Stimmungsübersicht von einer wöchentlichen auf eine monatliche Ebene zu holen allerdings aufgrund einer ansonst leeren Seite. Für den unteren letzten Tracker vor den Wochenübersichten brauchte ich nämlich zwei Doppelseiten, somit wäre die Seite, wo jetzt der Mood Tracker gelandet ist komplett leer gewesen. :D

Also habe ich kurzerhand nach verschiedenen Mood Trackern gesucht und fand eine runde Variante, die mir gut gefiel und die ich dann an meine Orangen-Thema anpasste. Jeder Tag ist in zwei Felder unterteilt - für morgens/vormittags und nachmittags/abends. Man hat ja nicht immer eine Stimmung über den ganzen Tag hinweg. ;) 




Der Gratitude Log ist besagter Zwei-Doppelseiten-Tracker. Im März bestand er noch aus einer einzigen Seite, wo ich jeden Abend etwas kleines gezeichnet oder als Handlettering aufgeschrieben habe, wofür ich dankbar gewesen bin. Allerdings kam es im April dann dazu, dass ich drei Dinge pro Tag als kurze Notiz aufgeschrieben habe. Das gefiel mir über den vergangenen Monat hinweg ziemlich gut, sodass ich das für Mai wieder aufnehmen wollte. Ich freue mich schon sehr, wenn die Seiten Ende des Monats vollgeschrieben sind. Notizbücher gefüllt mit handschriftlichem Text finde ich unglaublich ästhetisch-schön! :D Kann das jemand nachempfinden?




Meine Wochen- und Tagesübersicht hat sich in der letzten Zeit auch immer wieder etwas geändert und entwickelt. Ich habe für mich festgestellt, dass eine Kombination aus Woche und Tag bei mir ziemlich gut funktioniert, weil ich so jeden Tag auch die gesamte Woche im Überblick habe. Gleichzeitig kann ich dabei Aufgaben besser koordinieren und auf die Woche aufteilen.

Über dem Habit-Tracker war zuvor der Mood-Tracker für eine Woche, den ich ja wie gesagt nun für den gesamten Monat angelegt habe. 
Die wöchentlichen Habits, die ich gerne verfolgen möchte, sind kleine Erinnerungen und Hilfen, mehr Obst/Gemüse zu essen, jeden Tag das Geschirr abzuwaschen oder mir jeden Tag eine kleine Auszeit zu gönnen. Sie spiegeln ein wenig meine Jahresziele* wieder, sodass ich am Ende des Jahres leichter schauen kann, was sich als Routine eingeschliffen hat und woran ich nochmal ein wenig arbeiten sollte. 


(*Ihr wisst ja, dass ich mir Anfang des Jahres keine Vorsätze ausdenke, weil ich das irgendwie bescheuert finde. Aus Ermangelung eines besseren Wortes, benutze ich hier aber "Ziele" als Beschreibung von Dingen, auf die ich etwas achten möchte. Beispielsweise möchte ich dieses Jahr etwas öfter ins Kino gehen, als im letzten. Oder eben besagte Auszeiten, um mal den Rechner abzuschalten und zu lesen oder Musik zu hören oder oder oder oder.)



Soweit zu meinem Mai-Setup. Ich bin tatsächlich ziemlich zufrieden damit und merke, wie ich langsam aber sicher meinen Tritt im Bullet Journaling finde. Es hat nicht von heute auf morgen funktioniert, aber das ist in Ordnung so. Ich merke, wozu ich das Bullet Journal brauche und welche Sachen für mich persönlich überflüssig oder nicht hilfreich sind.



Führt ihr einen solchen selbstgemachten Kalender? Oder habt ihr bisher eher weniger vom Bullet Journaling mitbekommen? Wo sammelt ihr am meisten Inspirationen?



Liebst,
Moony

Montag, 30. April 2018

Gefragt | Montagsfrage No. #074

Na, ihr?
Nach einer ganzen Weile Stillschweigen auf dem Blog (mal wieder), darf ich euch ganz herzlich zur Montagsfrage begrüßen (mal wieder). 

Meine Antwort auf die heutige Frage geht etwas in die Richtung, weshalb es hier so still war in letzter Zeit (mal wieder). :D Während ich hier also ganz vegetarisch-korrekt meine Birne mampfe und meinen Chai Latte (mit laktosefreier Milch) schlürfe, bevor ich mich gleich auf den Weg zur Uni mache, dürft ihr euch einmal meine Ausschweifungen zu folgender Frage anhören:

Wie viel Raum nimmt das Lesen in deinem Leben/Alltag ein?





Ich denke, man kann die Antwort gut auf beide Bereiche diesseits und jenseits des Slash beantworten. :D 
In meinem Leben nimmt Lesen generell sehr viel Raum ein. Ich lese seit ich klein bin und lesen kann und für mich hat es nie eine schönere Beschäftigung gegeben. Alle, die sich selbst als Bücherwürmer bezeichnen, wissen, was ich meine wenn ich sage, dass es einfach wahnsinnig entspannend sein kann, sich hinzusetzen und stundenlang nur die Finger beim Umblättern der Seiten zu bewegen. Man taucht völlig ab und vergisst so gut wie alles andere um sich herum.

In meinem Alltag findet Lesen zurzeit eher weniger Raum. Zumindest kein Freizeit-Lesen. Für die Uni lese ich momentan wieder mehr als im letzten Semester. Generell nimmt mich die Uni und vor allem mein Praktikum momentan sehr in Anspruch, sodass ich kaum Zeit zum Lesen habe. Die freie Zeit, die ich momentan habe nutze ich meistens dann eher, um Serien zu schauen oder mich von Youtube Videos berieseln zu lassen. 

Aber ähnlich wie Svenja von Buchfresserchen sagte, sind das meistens Phasen. Ich hatte eine sehr starke Lesephase vor und während der Semesterferien, momentan schwächt sich das wieder etwas ab. Spätestens wenn mein Praktikum vorbei ist, wird sich das sicherlich wieder etwas kippen und ich werde dem Lesen in meinem Alltag wieder etwas mehr Raum bieten können.


Habt ihr auch solche Phasen? Oder ist Lesen ziemlich konstant bei euch vertreten? Oder fast gar nicht?



Liebst,
Moony

Montag, 5. März 2018

Gefragt | Montagsfrage No. #073

Hey ihr Lieben!
Einen schönen Start in die Woche wünsche ich euch, hoffentlich war euer Wochenende entspannt, sodass ihr frisch und ausgeruht heute wieder durchstarten konntet. Und wenn nicht: auch dieser Tag hat nur 24 Stunden, er geht rum. :)

Svenja von Buchfresserchen hat heute eine Frage zum Bloggen über Bücher gestellt - es geht heute also etwas mehr hinter die Kulissen, als um eine bestimmte Sorte von Buch oder dergleichen.


Wie gehst du als Buchblogger mit Ideenlosigkeit oder Phasen, in denen du nicht liest, um?



Zunächst möchte ich dazu sagen, dass ich mich nicht per se als Buchblogger sehe, dennoch sind Bücher ja durchaus ein Thema auf diesem Blog. Von daher:

Ebenso entspannt, wie Svenja selbst. Wenn ich keine Antwort auf eine Montagsfrage habe oder momentan aus Zeitmangel oder Ideenlosigkeit nicht am Blog schreibe, dann lasse ich es. Zwar hat es etwas gedauert, bis ich mich mit dieser Einstellung wirklich abfinden und zufrieden sein konnte - aber diesen Blog führe ich aus Lust und Laune heraus, weil es mir Spaß macht und ich irgendwo für ein zwei Dinge einen Ort zum Teilen haben wollte. Ob das nun seit Neustem Rezensionen sind (hier und hier), die Montagsfrage oder Gedanken von mir zu dem einen oder anderen Thema - wenn ich keine Lust habe, dann bleibt es hier halt still. 

Ich denke, dass das eine ganz gute Sache ist, da es weder mir noch euch als Lesende etwas bringt, wenn ich völlig gestresst Beiträge heraus haue, die mir nicht gefallen oder halbherzig geschrieben wurden. Alle sollten entscheiden können, wie der eigene Blog geführt wird und sollten mit dieser Entscheidung leben können.



Bezeichnet ihr euch als Buchblogger? Und wie geht ihr damit um? Ist es euch ein Anliegen, sehr regelmäßig zu bloggen oder wartet ihr auf den Kuss eurer Muse?



Liebst,
Moony