Freitag, 1. September 2017

Bullet Journal | August Recap

Hey ihr Lieben!
Seit ziemlich genau einem Jahr führe ich ein Bullet Journal. Höchst wahrscheinlich haben die meisten von euch davon schon einmal gehört, ansonsten gibt es unglaublich viele Beiträge darüber, was genau das eigentlich sein soll, im Netz und auf YouTube und überall.

Daher nur kurz angerissen: Ein Bullet Journal ist eine Mischung aus Kalender, Planner, To-Do Liste und Tagebuch, welches mit sogenannten bullets - daher der Name, ihr versteht? - arbeitet. Dabei steht jedes dieser Zeichen für eine Notiz, eine Aufgabe, einen Gedanken und so weiter. Worauf ihr den Schwerpunkt legt und wie ihr das Ganze gestaltet ist vollkommen euch überlassen.

In dem vergangenen Jahr habe ich einige Sachen ausprobiert und bin noch immer dabei das System zu finden, was für mich wirklich funktioniert. Daher möchte ich euch heute einmal in den vergangenen August entführen und mir mit euch anschauen, was gut funktioniert hat und was weniger - um dann zu schauen, was ich in den September übernehmen will und was ich verändere oder sogar komplett weg lasse. 


Ein neuer Monat, ein neuer Titel


Titelseite für August 2017


Ich habe die Titelseite für den Monat ein wenig anders gemacht, als in den Monaten zuvor. Für fast alles finde ich Inspiration auf pinterest oder manchmal auch auf instagram. Um auf einen Blick sehen zu können, wo der August anfängt und der Juli aufgehört hat, habe ich seit Mai diesen Jahres die Kanten der Seite mit Washi-Tape versehen. Das Muster in der Schrift hat mir gut gefallen, generell ist das eine der Monatsseiten, die mir am besten gefällt. Die für April finde ich beispielsweise ebenfalls gut gelungen - fun fact hierbei: ich hab "April" verkackt und es sah nicht so gut aus, wie ich das wollte. Also überklebte ich es mit Washi-Tape und siehe da, it turned out so lovely!


Titelseite für April 2017



Die Monatsübersicht für August


Den Monat als Kalenderblatt auf einen Blick zu haben finde ich ungemein praktisch. Ich habe gerade bei den monthly logs immer mal wieder was anderes ausprobiert, weil ich nie wirklich zu hundert Prozent glücklich damit war - und ziemlich schnell langweilte mich die Seite oder ich konnte nicht gut erkennen wo wann wie was stattfindet. 
Da ich den Anblick eines klassischen Kalenderblatts gewöhnt bin und das am übersichtlichsten finde, bin ich zur Zeit sehr zufrieden mit der Aufteilung. Ich markiere mir bestimmte Daten in der Monatsübersicht und trage dann die Entsprechung entweder bei Dates oder To-Do ein. Dadurch ist das Monatsblatt selbst nicht überladen und ich kann trotzdem auf einen Blick erkennen, wo viel los ist und wo ich noch komplett freie Tage habe. Vermutlich werde ich mir für den September noch ein genaueres System überlegen, sodass ich auch nur mit Hilfe der Symbole weiß, ob es sich um persönlichen Kram oder Ereignisse, Geburtstage et cetera handelt.


Schon einmal eine kleine Vorschau, was im September so ansteht.


Auf der rechten Seite habe ich mir unten den kommenden Monat in einem kleineren Maßstab eingezeichnet, sodass ich auch hier nach dem gleichen Prinzip schon einmal einen groben Überblick des gesamten Monats habe.

Insgesamt funktioniert diese Übersicht sehr gut und gefällt mir momentan am besten von denen, die ich schon ausprobiert habe. Zwar habe ich im letzten Jahr ein ähnliches Prinzip gehabt und dann verworfen, weil ich damit eher nachlässig war - aber dadurch, dass ich nun auch Platz habe, um meine Monatsziele einzutragen und zu visualisieren, ebenso wie meine Aufgaben und wichtige Daten, ist es für mich leichter das aufrechtzuerhalten und nicht schleifen zu lassen.

Mittlerweile weiß ich auch, was ich brauche und was für mich überflüssig ist oder einfach nicht funktioniert. Ich denke, ich war vor einem Jahr auch noch etwas eingeschüchtert von den ganzen fancy Bildern und Designs, die alle Welt ins Netz stellt.
Um mal die Fakten auf den Tisch zu legen: es ist ein verdammtes Notizbuch. Es ist dein verdammtes Notizbuch. Du kannst damit machen, was du möchtest und wenn du eben nicht der Typ dafür bist, aufwändige Kalligraphien und pompöse und stylische Handletterings einzubauen, dann ist das okay. Such dir Inspiration und versuche es - oder lass es. Anfangs habe ich mich auch ziemlich unter Druck gesetzt, weil ich wollte, dass meine Seiten so hübsch und perfekt aussehen, wie die Bilder, die ich zur Inspiration nutze - aber dass ich noch mit meinen Skills am blutigen Anfang stehe und die Bilder auf Pinterest und IG natürlich nur die sind, die schön geworden sind und vom Fähigkeitsgrad auf einer ganz anderen Stufe stehen, war mir nie so wirklich bewusst. Es ist mein Notizbuch, es soll für mich funktionieren und mir helfen, mich selbst und mein Leben ein wenig organisierter in Angriff zu nehmen - und da komme ich so langsam hin, also ist es vollkommen in Ordnung, wie ich das momentan mache!

So, nun aber genug der Selbsthuldigung. Kommen wir mal zum Thema zurück. :D


Angewohnheiten und Routinen


Mein Habbit Tracker für August sieht ganz schön voll aus! Sehr erfolgreicher Monat! :)


In fast allen Bullet Journals findet man einen wie auch immer gearteten Habbit Tracker - manche machen es für eine Woche, manche für einen Monat. So auch ich. Von Anfang an fand ich das sehr sinnig - musste aber auch hier erst einmal die Habbits finden, die ich wirklich so gut wie jeden Tag durchführen möchte (oder Routinen, die ich nicht vergessen darf, wie etwa die Pixels of the year, meinen Jahres-Stimmungs-Messer, wenn man so will).

Im Laufe der letzten Monate kamen Habbits dazu, wurden ausgetauscht oder flogen wieder komplett raus. Mit der jetzigen Liste bin ich sehr glücklich. Da ich momentan versuche, meinen Schlafrhythmus ein wenig aufzubessern, tracke ich beispielsweise, ob ich es geschafft habe, morgens vor 9 Uhr aus dem Bett zu krabbeln oder ob ich abends vor zwölwe das Licht ausgemacht habe. Unplug by 10 p.m. ist ebenfalls ein wichtiger Indikator für mich, mehr Regelmäßigkeit gerade in meine abendliche Routine zu bekommen - ab zehn wird der PC, die Xbox oder der Laptop ausgeschaltet (außer ich liege abends im Bett und tippe auf letzterem noch ein paar Szenen für meinen Roman, das ist okay, das kann ich vor mir verantworten).


Die Habbits, die ich getrackt habe und die seit fast drei Monaten die gleichen sind. I am getting there, guys, I'm getting there.


Diesen Monat sind zwei neue Habbits dazugekommen, die ich bereits in das September Set-Up übernommen habe: Daily Goal und #latenightpoem (nicht auf dem Foto zu sehen). Letzteres ist der Hashtag, den ich auf Instagram und Tumblr benutze wenn ich abends vor dem Schlafen gehen noch einmal einen kreativen Geistesblitz habe (meistens beim Zähneputzen, don't judge me) und den in gedichteter Form niederschreibe.

Diary kam ebenfalls dazu, wieder einmal. Ich hatte es vor einigen Monaten im Tracker drin, habe aber eine sehr tagebuch-faule Phase gehabt und - wie ich zu meiner Schande gestehen muss - wochenlang sehr sehr sehr wenig bis kein Tagebuch geführt. Da ich das in den letzten zwei Wochen aber wieder beinahe regelmäßig mache, dachte ich mir ich belohne mich, in dem ich mir ein weiteres Feld gebe, das ich anmalen kann.

Genau das ist es, was der Tracker für mich ist. Motivation. Ich finde es wunderbar, morgens beim Frühstück die Kästchen got up till 9 a.m. und sleep amount 7 hrs. ausmalen zu können. Meistens mache ich mein Bett auch nur, weil ich den Block oben komplett haben möchte. Klar, der Raum sieht schöner und ordentlicher aus, wenn mein Bett gemacht ist, aber seien wir mal ehrlich - das Kästchen ausmalen ist sogar noch ein bisschen besser! ;)



Von Schafen, Schlafen und schlaffen Schafen... Was? Was?

Mein Sleeping Tracker, man sieht, dass ich es geschafft habe, gegen acht Uhr wach zu sein.


Ich erwähnte ja bereits, dass mein Schlafrhythmus eine mittelschwere Katastrophe bei mir ist, an der ich arbeiten will und muss. Auch wenn das vielleicht nicht immer leicht nachvollziehbar ist, denn als Student hat man ja so viel Zeit und in den 15 Wochen Ferien sowieso (Also wirklich! Wer hat auch so viel frei?! Andere Leute, ja, andere Leute müssen arbeiten gehen! Immer dieses faule Pack! Was macht man denn in der ganzen Zeit?!)
Ja, was macht man in der Zeit, wenn man Ich ist? Man schläft.
Nein, ganz so schlimm ist es nicht. Aber ich bin ein Mensch, der Abläufe braucht. Ich brauche Routine, ich brauche geregelte Tageszeiten. Ich brauche die Uni und einen Stundenplan. Vor den fast drei Monate langen Ferien hatte ich regelrecht Angst, weil ich wusste, ich falle in ein Loch und lebe in den Tag hinein und in den nächsten und plötzlich ist eine Woche um und dann noch eine und noch eine.

Bei meinem Schlafrhythmus anzufangen ist eine gute Idee und ich habe das auch immer mal wieder in Angriff genommen, but guess what, es hat oft nicht lange gehalten.
Ohne zu untertreiben, ich meine das wirklich ernst: aufzustehen ist für mich persönlich jeden Morgen ein Kampf. Die Verlockung, sich nach dem Klingeln des Weckers (bei dem ich auch wach bin!) nicht wieder die Augen zu zu machen und nochmal eine oder zwei Stunden zu schlafen, das ist hart. Das ist sehr sehr hart für mich. Stellt euch vor, ihr steckt in Treibsand mit kiloschweren Gewichten an den Füßen und müsst versuchen, da raus zu kommen: so ist aufstehen morgens für mich. Jeden. Morgen.

Der Tracker hilft. Wie ihr sehen könnt, habe ich ganz oben eingetragen, wie meine ideale Schlafzeit wäre und ich weiß, ich bin davon noch ein gutes Stück entfernt, aber! Man kann sehr sehr deutlich sehen, wie ich es in den letzten zwei Wochen geschafft habe, um kurz vor oder kurz nach acht wach zu sein - und es zu bleiben. Und darauf bin ich verdammt stolz!!
Jetzt gilt es, das beizubehalten und ich bin sehr gespannt, wie das über das Wochenende wird, wenn ich bei meiner Mama bin. Drückt mir die Daumen, Leute! :D


Der Color-Key für die verschiedenen Schlafstunden.

Um nicht nur zu sehen, wann ich eingeschlafen und wann ich wach geworden bin, sondern um auch die Anzahl der Stunden sehen zu können, habe ich verschiedene Schlafstunden in verschiedenen Farben markiert. Ich habe eine ideale Schlafdauer von sieben bis acht Stunden, alles drunter oder drüber ist nicht so gut. Momentan hat das zwar gut funktioniert, für September habe ich mir aber ein anderes Farbschema überlegt, da ich so nicht auf einen Blick erkennen kann, ob die orangen Balken bedeuten, dass ich weniger oder mehr als meine ideale Schlafzeit geschlafen habe.

Ihr könnt euch im Übrigen nicht vorstellen, was es für eine Kackarbeit ist, die Zahlen aufzuschreiben. :D Vor allem, da ich - warum auch immer - auf die wahnwitzige Idee gekommen bin, Punkte zwischen die Uhrzeiten zu machen, welche dann die volle Stunde symbolisieren sollen.
Ja, ja, wieso einfach, wenn es auch kompliziert geht, Moony. Man will es sich ja nicht zu leicht machen, hier! :D

Alles in allem bin ich mit dem Tracker für meinen Schlafrhythmus aber sehr zufrieden und werde das auf jeden Fall in den kommenden Monaten beibehalten. Vielleicht mal auf eine etwas andere Art und Weise, aber im großen und ganzen finde ich das super sinnvoll und für mich ganz persönlich auch sehr hilfreich.


Diese Woche und Heute

Wochenübersicht für die zweite Augustwoche.


Für die weekly und daily logs bin ich noch immer am Experimentieren, was für mich wirklich sinnvoll ist und funktioniert. Manche Ideen im Netz sind mir zu unübersichtlich oder haben Platz für Notizen, die ich gar nicht nutze. Die monatlichen Seiten zu machen fällt mir nicht mehr schwer, weil ich da etwas gefunden habe, was klappt. Aber sobald es dann zu den Wochen kommt - puh! (Von den Tagen mal ganz abgesehen!)

Also habe ich mir überlegt, was ich denn wirklich brauche. Was muss ich auf meiner Wochenübersicht sehen beziehungsweise eintragen können?
Und da kam ich auf sage und schreibe drei Dinge: ich möchte meine Wasserzufuhr sehen und markieren können, ich möchte sehen, was ich diese Woche zu erledigen habe und ich möchte sehen, was nächste Woche ansteht.
Gleichzeitig wollte ich eine kleine Übersicht der Woche haben, mit Terminen, Ereignissen, Verabredungen, et cetera.

Also kam das Design zu Stande, was ich momentan seit drei Wochen nutze und immer wieder etwas anpasse, sodass es meinem Auge besser gefällt.


Die Wochenübersicht der aktuellen Woche - gefällt mir bisher am besten.


Links kann ich sehen, in welchem Monat wir uns befinden, welche Woche des Monats es ist und die Daten der Woche. Dann habe ich gleichzeitig eine Übersicht über die Tage, wo ich eintragen kann, was so anliegt. (Da ich Ferien habe ist das tatsächlich ja momentan nicht so viel :D)
Rechts kann ich sehen, was ich diese Woche zu erledigen habe oder möchte und auch was nächste Woche ansteht. Für die To-Do Liste habe ich extra viel Platz gelassen nach unten hin, damit ich über die Woche hinweg neue Dinge eintragen kann.

Letzte Woche kam der Haushaltsplan dazu. Ihr merkt vielleicht langsam, dass ich kein so disziplinierter Mensch bin und mich besser routinisieren kann, wenn ich einen Plan habe, den ich abhaken kann. Ich hab so eine Übersicht auf Pinterest gefunden und direkt bei mir eingebaut. Hat letzte Woche super funktioniert! :) Diese Woche hänge ich ein wenig hinterher, aber ich bin diese Woche auch nicht mit dem Saubermachen dran bzw. mein neuer Mitbewohner hat schon einiges erledigt.


Und das Fazit?

Gut funktioniert haben diesen Monat sehr viele Dinge, die ich aus dem vergangenen Jahr im Trial and Error Verfahren für mich erarbeitet habe. Das meiste werde ich also eins zu eins in den September übernehmen, manche anderen Dinge werde ich ein wenig optimieren und meinem Ich anpassen. Alles in allem bin ich aber zur Zeit super zufrieden, wie sich das entwickelt hat und ich bin auch sehr motiviert, das neue Bullet Journal (mein erstes war im Juni voll) etwas optimierter und frischer zu handhaben als es teilweise bei dem alten der Fall war.


Ich hoffe, ihr hattet einen entspannten August und könnt in einen ebenso entspannten September starten. Mein September beginnt damit, dass ich gleich fix ein Toast verschlingen und mich dann auf den Weg zum Bahnhof machen werde, um über das Wochenende zu meiner Familie zu fahren. Sobald ich ankomme erwartet mich erst einmal ein Frühstück mit meinem Bruder (um viertel vor zwölf! :D) und ein knuddeliges Wiedersehen mit dem Kater!


Liebst,
Moony

Kommentare:

  1. Oh wow <3 Unglaublich, wie viel Liebe du in dein Bullet Journal gesteckt hast. Ich bin ganz neidisch - mir fehlt zu so etwas leider die Geduld 🙈

    Liebe Grüße,
    Lisa von Prettytigers Bücherregal

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    1. Danke! :)
      Ich dachte auch erst, dass ich mir zu viel vorgenommen habe und die Geduld hat mich im letzten Jahr auch des Öfteren verlassen - aber ich las irgendwo, dass man nur dann nicht am Ball bleiben kann, wenn man kein System gefunden hat, das zu einem selbst passt. Und das hat mich ungemein motiviert.
      Vielleicht wäre etwas ganz simples wie lediglich ein paar To-Do-Listen für bestimmte Aufgabenbereiche für dich geeigneter? :)

      Liebe Grüße
      Moony

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  2. Cool! So was kann ich mir ja ewig anschauen. :))
    Vermutlich, weil ich auch mehr Struktur gebrauchen könnte. (Naja, und weil ich eh gerne mit der Hand schreibe.)
    Was heißt den binder?
    Und wie weit schreibst Du immer vor? Hast Du eine feste Zeit, wo Du den Kalender ausfüllst?
    Liebe Grüße
    Lilly erdbeertörtchen

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    1. Das sind doch schon mal gute Voraussetzungen! :D
      Ich weiß leider gerade nicht genau, was du mit "binder" meinst... falls du meinst, welches Notizbuch ich benutze: das ist ein Leuchtturm 1917 in der Größe A5, Medium. :)
      Ich schreibe bisher immer nur eine Woche vor. Also am Ende einer Woche mache ich die Wochenübersicht für die kommende Woche. Wenn ein Monat neu anfängt dann mache ich die Monatsübersicht (und die Titelseite) und die Tracker und die Wochenübersicht für die erste Woche. Und dann fülle ich meistens auch den Kalender aus - oder halt wenn sich über den Monat hinweg neue Termine ergeben. :)

      Liebe Grüße
      Moony

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    2. Hallo Moony,

      was da in der vierten Zeile steht, bei dem, was Du jeden Tag ankreuzt. (Bild 5).

      Ich weiß ja, dass mit Tagebuch schreiben gut tut, aber im Moment fällt es mir schwer, mir die Zeit zu nehmen (die ich habe) und mich still hinzusetzen.

      Liebe Grüße
      Lilly

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    3. Hey Lily,

      ach so! :) Das ist der Habit (Angewohnheit) Tracker (Verfolgung) - also quasi eine Übersicht über meine Angewohnheiten oder Routinen. :) Die kreuze ich teilweise morgens ab oder gegen Abend, um den Tag noch einmal Revue passieren zu lassen. :)

      Das kann ich total nachvollziehen! -_- Ging mir ja auch einige Monate lang so, aber manchmal hilft es, sich die Zeit einfach zu nehmen. Ich schreibe eigentlich immer abends ins Tagebuch, wenn ich außer Schlafen nichts mehr zu tun habe. :D

      Liebe Grüße
      Moony

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